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Sonntag, 18. Oktober 2009, 20:23

"Where the Hell is Matt"

Wer es noch nicht kennt, ein Börsenmakler aus Brisbane, der nach der Bankenkrise den Sinn des Lebens für sich gesucht hat. In 42 Ländern hat Matt mit ingesamt ca. 2400 Menschen zusammen getanzt. Die Bilder sind einfach genial und berühren mich persönlich sehr stark. Schön zu sehen wie man mit einer einfachen Idee, Millionen Menschen catchen kann. Das Video hat mittlerweile bei Youtube über 24 Mill. Zugriffe.

http://www.youtube.com/watch?v=zlfKdbWwr…player_embedded
Viele Grüsse

Christoph

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Christoph« (18. Oktober 2009, 20:39)


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Sonntag, 18. Oktober 2009, 20:57

Verdammt durchgeknallt, verdammt verrückt und verdammt cool :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:
Wer nicht kämpft hat schon verloren, doch wäre nicht aufgibt geht den Weg in menschlicher Würde :thumbup:

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!

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Sonntag, 18. Oktober 2009, 21:11

Typisch für eine Land, das einen Straßenräuber als Nationalhelden hat. Jedenfalls eine sinnvollere und produktivere Beschäftigung als Investmentbanking.

4

Sonntag, 18. Oktober 2009, 21:32

Meinst Du den "Such is Life" Ned Kelly ? Aber weiß nicht, ob man da gleich den Kontinent damit verbinden muß. Es gibt ja auch schon individualistische Auswüchse auf unserer kleinen Erde. Mich fasziniert vor allen Dingen wie jemand der vor Kurzem mit Zahlen (Finanzen) jongliert hat nun weltweit den Kontakt mit Menschen sucht.
Viele Grüsse

Christoph

5

Sonntag, 18. Oktober 2009, 22:08

Also ich bin sicher, daß er beim Investbanking genug Geld "gemacht" hat um sich das Ganze leisten zu können. Und die wußten wirklich nicht mehr wohin mit ihrem Geld, wenn er jetzt von seinem Trip runter ist, dann kann man das nur als vernünftige Selbstherapie verstehen.

Die Australier sind wirklich bemerkenswert, ihre Vorfahren sind Sträflinge, wobei man hinzufügen muß, daß Großbritannien den sozialen Sprengstoff durch Deportation entsorgt hat, ihr Nationalheld der Straßenräuber Ned Kelly und einen guten Teil ihrer nationalen Identität beziehen sie aus der Niederlage bei Gallipoli. Sie sind mir deshalb durchaus nicht unsympatisch, das Gegenteil ist der Fall.

Übrigens habe ich gerad bei amazon.de Bertram Chandlers "Die Australische Revolution" gekauft für den Preis von 1,90 Euro ´+ 2 Euro Versand. Ein guter Preis für ein seltenes Buch und besser als Lehmann-Papier. Ich bin bibliophil, was aber nichts Perverses ist.