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1

Samstag, 12. September 2009, 17:39

Lösung = "Fensteröffnungen"

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Kleina, Haworthia. Welche Gemeinsamkeiten gibt es hier, außer daß die hier gezeigten Arten Sukkulente sind. Man nenne eine dritte Gattung aus einer weiteren Familie.

2

Sonntag, 13. September 2009, 10:55

Hi Edmund,

:S Könnte es sein, dass Du die 'Fensteröffnungen' meinst, welche kein Assimilationsgewebe besitzen und als eine Art Sammellinse für das Licht dienen?

Dann sind natürlich die Mesembs (Lithops, Fenestraria...) die erste Wahl. :rolleyes:

Grüßle
Robby

3

Sonntag, 13. September 2009, 11:25

Genau die sind gemeint. Ob man sie allerdings so ohne weiteres als "Sammellinsen" betrachtet ist, eine andere Frage. Zum Bündeln von Licht dient die Konstruktion eigentlich nicht. Die Konstruktion soll Assimilationsflächen vor der Zerstörung durch Überhitzung und UV-Licht schützen. Die Fenster dienen zum Einlaß des Lichts.

Ein Warnung vo Kleinia / Senecio: Sie enthalten heimtückische Toxine in mehr oder weniger hoher Konzentration.

4

Sonntag, 13. September 2009, 11:45

Diese Erkenntnis hatte ich aus dem Buch 'Lithops - lebende Steine' von HEINE.
Dort steht, Zitat:
Das zentrale Wassergewebe dient gleichzeitig als Sammellinse und lenkt die von oben einfallenden Lichtstrahlen (unter Abschwächung) an die seitlichen mit Assimilationsgewebe ausgekleideten Blattabschnitte.
Also Linse nicht zur Bündelung sondern zur Lichtstreuung/Verteilung.

Robby

5

Sonntag, 13. September 2009, 11:58

Kann gut sein, daß noch andere Effekte dazukommen. Haworthia cooperi var. pilifera s.o. zeigt ja wirklich winzige "Assimilationsstreifen". Je kleiner der Assimilationsbereich ist, desto kleiner ist auch die Gefahr der Überhitzung, da dort, wo Licht absorbiert wird auch ein Teil der Strahlung in Wärme übergeht.

6

Sonntag, 13. September 2009, 19:12

Hier noch Kleinia rowleyana. Ein Aufnahme aus dem Botanischen Garten in Erlangen. Der Spalt auf den "Beeren" ist das "Fenster".

Bei Aizoaceae und Haworthia "graben" sich die Pflanzen ein, bei Kleinia ist es anders.

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