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1

Montag, 27. März 2017, 19:04

Zu schwer .....

Unter seinem eigenen Gewicht zusammengebrochen ;( ;(


Vielleicht hätte ich diesen 60 cm hohe N. lenninghausii doch mal stützen müssen....

2

Montag, 27. März 2017, 19:25

Oh nein! :(
.. denn Sukkulenten machen glücklich.. <3..!

3

Montag, 27. März 2017, 19:48

Sehr schade!
Ob der in dem Alter schnell wieder Wurzeln schlägt kommt auf den Versuch an! :thumbup:
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom

4

Montag, 27. März 2017, 20:13

Die Würde der Gruppe ist auf jeden Fall ein Stück weit dahin. Anton, ich leide mit dir!
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969

5

Montag, 27. März 2017, 20:38

Blöde Frage, aber könnte man die Pflanze nicht auf sich selbst pfropfen? Sprich, am oberen und unteren Stück ein sauberer Schnitt ... oder ist die untere Hälfte wahrscheinlich zu alt für solche Kunststücke?

6

Montag, 27. März 2017, 21:12

Berechtige Frage!
Mit ist beim Einräumen im Herbst ein Hildewintera-Trieb abgebrochen. Den hab ich auch "auf sich selbst" gepfropft. Da aber die Hilde nicht im Trieb war, weiß ich noch nicht ob´s funktioniert hat. Seh ich die Tage beim Ausräumen. Die Leitbündel haben jedenfalls zufälligerweise exakt aufeinander gepasst. ;)
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969

7

Montag, 27. März 2017, 23:50

Da aber die Hilde nicht im Trieb war

....fehlte wohl der Saft für den Verbindungsfluß. Zeig mal, vielleicht hast Glück gehabt. :thumbup:
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom

8

Donnerstag, 30. März 2017, 17:52

könnte man die Pflanze nicht auf sich selbst pfropfen?


Also, das habe ich jetzt mal versucht :) . Die Bruchstelle sah so aus:


Dann habe ich sowohl Unter- als Oberseite leicht angeschnitten:


Alustab in den Topf gesteckt:


Pflanze wieder gerade gestellt, fest an den Alustab gezogen und festgebunden:


Die Bruchstelle sieht jetzt so aus:


Jetzt nur noch Daumen drücken, dass das wieder anwächst ;)

9

Donnerstag, 30. März 2017, 18:43

Interessante Dokumentation des Rettungsversuches.

Daumen sind gedrückt. :thumbup:
Gruß Markus

10

Donnerstag, 30. März 2017, 19:39

Und dann noch kräftig gießen - das wird! Da bin ich mir sicher. :thumbup:
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969

11

Donnerstag, 30. März 2017, 22:32

Och, das wird. Da bin ich ganz zuverlässig.

LG
Frauke

12

Freitag, 31. März 2017, 08:46

Ich habe gerade einen alten Artikel aus der KuaS gelesen. Dort wurde die Verwachsungsstelle einer Pfropfung untersucht. Dazu wurde durch die Pfropfung längs aufgeschnitten. Es zeigt sich, dass mittig ein Hohlraum entstanden war, der sich verkapselt hatte. Die Leitbahnen der Pflanzen haben sich aber einen neuen Weg um diese Verkapselung gesucht. Also, wenn in deinem Fall sich die Bruchstelle verkapseln würde, hat die Pflanze immer noch die nicht gebrochene Stelle um dort verstärkt Leitbahnen zu bilden.
Das Fazit dieser Untersuchung lautete übrigens, dass es nicht unbedingt notwendig sei, dass sich die Leitbahnen beider Pflanzen berühren müssen.

13

Freitag, 31. März 2017, 09:03

Oha, nicht uninteressant zu was Kakteen so alles in der Lage sind. Dann sollte es ja auch nicht so tragisch sein, wenn man den Pfröpfling mal etwas daneben zittert. Im besten Fall dauert das Anwachsen dann nur etwas länger.
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969

14

Freitag, 31. März 2017, 11:25

Allerhand Daumen sind gedrückt!!
Berichte gerne weiter!! :thumbup:
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom

15

Freitag, 31. März 2017, 14:26

Falls jemand den Artikel lesen möchte: KuaS 1983, Heft 1, Seite 22 von Gerhard Juritza. Das Heft kann man von dkg.eu herunterladen.

16

Freitag, 31. März 2017, 15:15

Danke! Die Neugier ist geweckt... Bin ja erst seit 2006 DKG-Mitglied.
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969

17

Freitag, 31. März 2017, 16:50

Falls jemand den Artikel lesen möchte: KuaS 1983, Heft 1, Seite 22 von Gerhard Juritza. Das Heft kann man von dkg.eu herunterladen.
Danke für den Tipp, das werde ich mir sicherlich einmal angucken.

Auch von mir sind die Daumen gedrückt. So ein Fall hatte ich bislang noch nicht, interessiert mich aber sehr.
Man lernt doch nie aus, aber traurig ist man dennoch, wenn man so etwas sieht...

Bitte weitere Berichte :)

18

Samstag, 1. April 2017, 21:44

Good luck !

Viele Grüße
Rüdiger

19

Sonntag, 18. Juni 2017, 18:11

Gibt´s hier schon gute Nachrichten?

20

Freitag, 30. Juni 2017, 14:14

Danke der Nachfrage!

Hier eine etwas späte Antwort, da ich eine Weile weg war :). Nein, wieder festgewachsen ist er nicht:


Da hat doch der Druck von oben gefehlt. Dadurch dass das Gewebe sich an einer Seite stark zurückgezogen hat und die andere Seite ja noch intakt war, konnten die Bruchstellen nicht den notwendigen Kontakt herstellen. Das obere Stück ist aber weiterhin gesund, es gibt noch genug intakte Leitbündel. Falls ich mich dazu entschliesse die 2 Teile wieder richtig zusammenzubringen, kann ich besser einen Totalschnitt machen und dann propfen. Vielleicht bewurzle ich auch einfach das obere Stück neu, mal schauen im nächsten Frühjahr....

Und jetzt mal lesen, was hier in den letzten 2 Wochen noch so geschrieben wurde ;)

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