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1

Freitag, 22. November 2013, 09:04

Euphorbien im Winter giessen

Hallo,
ich hätte da mal eine Frage. Ich habe meine Euphorbien jetzt warm stehen. Manche haben noch Blätter, wie oft soll ich diese jetzt giessen? Genau so wie im Sommer oder weniger. Auch manche Caudex Pflanzen haben noch Blätter aber die stehen wesentlich kälter, soll ich die auch noch giessen?
Grüsse Lies.

2

Freitag, 22. November 2013, 09:13

Hallo,
hier ein Photo vom Winterquartier der Euphorbien und von Adenium somalense.
Grüsse Lies.
»liesgorter« hat folgende Bilder angehängt:
  • SAM_0881_klein.jpg
  • SAM_0883_klein.jpg

3

Freitag, 22. November 2013, 13:59

Also meine Euphorbien stehen auch warm(Zimmertemperatur) und bekommen einmal im Monat nur ein Schnapsglas voll. 8)
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom

4

Freitag, 22. November 2013, 20:06

Meine wenigen Euphorbien stehen kühl aber nicht kalt. So um die 15°C und bekommen weniger Wasser als ein Schnapsglas pro Monat. Zu Caudex-Pflanzen sag ich lieber nix, da sind Verallgemeinerungen recht riskant.
Zum Thema Euphorbien-Überwinterung können aber andere Leute hier deutlich kompetentere Auskünfte geben bzw. hat ja auch Norbert so ein kleines "Projekt" im Hinterkopf: Euphorbia bupleurifolia
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969


5

Freitag, 22. November 2013, 20:54

Meine madagassischen Sensibelchen stehen warm im Wohnzimmer (Südfenster) und werden regelmässig (immer wenn sie trocken sind) durchdringend gewässert. Kommt so auf alle 2 Wochen ungefähr. Das ist schon ziemlich knapp, sind aber auch (fast) alle erst 2 Jahre alt. Größere Pflanzen kommen sicher auch mit weniger aus.
Ich bin der Meinung, dass bei ausreichend Wärme und Licht auch kräftig Wasser drin ist.

Die robusteren Südafrikaner (E.stellata, squarrosa, groenewaldii und Co) stehen eher kühl (10°C) und bis kommenden Frühling fast komplett trocken.

Falls bei dir auch Nordostafrikaner rumstehen (E.gymnocalycioides, horwoodii, sapinii, etc.) dann auf jeden Fall warm (20°C) und Vorsicht mit Wasser im Winter!

Grüße
Marco

6

Freitag, 22. November 2013, 22:15

Hallo Lies,

mit dem Gießen der Euphorbien wäre ich etwas vorsichtiger. Meine Pflanzen stehen im Winter bei ca. 12 – 15°C.
Arten, welche ihr Laub behalten (milii, lophogona u.ä.) und die meist in dieser Zeit auch noch blühen, werden bei mir auch über den Winter immer mal wieder mit gegossen. Auch die mit sukkulentem Laub (cylindrifolia, decaryi) bekommen eine schwache Dosis Wasser. Laubabwerfende Arten (z.B. bongolavensis, gottlebei) werden nur minimal mit Wasser versorgt, meist stehen sie bei mir trocken und werden mit dem Neuaustrieb ganz vorsichtig angegossen. Kompakte bzw. kugelige Arten stehen über den Winter trocken.
Ein guter Leitfaden ist auch hier die Seite euphorbia.de. Unter Kalender sind viele Arten mit ihren Bedingungen aufgezeigt.

Zu den caudexbildenden Arten kann ich leider nicht viel sagen, denn mit diesen hatte ich bisher wenig Glück.

LG
Frauke

7

Freitag, 22. November 2013, 22:39

noch eine Seite zum Nachschauen, der Pflegeführer von Specks

Gruß
Frauke

8

Samstag, 23. November 2013, 00:30

Hallo Lies,

welche Temperatur herrscht im Winterquartier?
Auf keinen Fall solltest du die Euphorbien so gießen wie im Sommer.
Alle bisherigen Antworten auf deine Frage sind sehr hilfreich, meine möglicherweise nicht, denn die Mehrzahl meiner Euphorbien überwintert bei mir bei relativ hohen Temperaturen zwischen 23-25 Grad, teilweise direkt über der Heizung. Morgen nehme ich mir etwas Zeit für eine detailliertere Schilderung meines Gießverhaltens und für einen kleinen Bericht über den gegenwärtigen Zustand meiner noch überschaubaren Euphorbiensammlung.

Gruß,
Norbert

9

Samstag, 23. November 2013, 14:27

Hallo,

südafrikanische Euphorbien wie E. obesa, E. meloformis, E. bupleurifolia, E. stellata u.s.w. stehen bei mir ganzjährig im Gewächshaus - das heißt im Winter gerade mal frostfrei. Dort bekommen sie kein Wasser. Allerdings ist die Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus auch deutlich höher als im Wohnbereich.
Empfindlichere Arten aus Zentralafrika, Madagaskar oder Südamerika kommen im Winter an einen kühlen ( ca. 15°C bis 20°C ) Platz ins Haus. Die bekommen dann ab und zu auch mal 'nen Schluck Wasser, aber nur wenn sie dehydriert aussehen. So konnte ich winterliches Wachstum stets vermeiden.

Grüße
Alex

10

Sonntag, 24. November 2013, 21:01

Bezüglich Überwinterung von Euphorbien offerieren die Seite euphorbia.de und u.a. der Pflegeführer von Specks sehr gute Richtlinien. Daneben gibt es einige Bücher, in denen wertvolle Hinweise zu finden sind, beispielsweise in dem Buch „Sukkulente Euphorbien“ von Conrad Buddensieck. Man erfährt, ob die jeweilige Euphorbie im Winter gegossen werden sollte oder nicht, und wird über die Mindesttemperatur informiert. Die Angaben sind nicht immer einheitlich, nicht alle Arten werden beschrieben, und in manchen Fällen ist nicht ganz klar, wie die Pflegeinformationen gewonnen wurden: im Gewächshaus, auf dem Fensterbrett, aus dem Vergleich verschiedener Vorgehensweisen? In einigen Foren, so auch hier, ist zu erfahren, dass verschiedene Strategien bei der Überwinterung von Euphorbien verfolgt werden. Ratsuchende holen Meinungen in den Foren ein; es erfolgt jedoch recht selten eine positive oder negative Rückmeldung: „das war ein toller Tip“; „meine Pflanzen haben sich prächtig entwickelt“, oder „das funktionierte gar nicht“. Über Mißerfolge und deren Ursachen wird nur wenig /selten berichtet. Ich bin daran interessiert, hier über einen längeren Zeitraum eine Diskussion in Gang zu setzen, in der das vorher /nachher, das gut / nicht so gut /unbefriedigend in Wort und Bild zur Sprache gebracht werden.

Die Überwinterung von Euphorbien auf dem Fensterbrett (insbesondere über der Heizung) scheint in manchen Fällen eine etwas heikle Angelegenheit zu sein, insbesondere in meiner Wohnung bei Temperaturen zwischen 23 und 25 Grad. Ich möchte hier meine bisher gemachten Erfahrungen schildern, und später Bericht erstatten, welche Pflegestrategien sich bewährt haben und welche nicht. Einen großen Teil der hier aufgeführten Pflanzen bringe ich zum ersten Mal durch den Winter.

Meine Euphorbien zwinge ich nicht zur Winterruhe. Sie verbrauchen zunächst weniger Wasser als in der Wachstumszeit. Manche werfen binnen kurzer Zeit alle Blätter ab,

andere nur ein paar und wiederum andere behalten fast alle Blätter.
.
Ihr Wachstum verlangsamt sich allmählich und kommt später zum Stillstand. Manche blühen oder bilden Fruchstände aus.
.
Meine zwei Synadenien, die nicht direkt auf dem Fensterbrett und in der Nähe der Heizung stehen, wachsen jedoch weiter und neigen zum Vergeilen. Ich muss ihnen deshalb sehr wenig Wasser geben. Zwei meiner Euphorbien, Jatropha cathartica und J.gossypifolia, habe ich bei Freunden untergebracht. E. sp. aff. umbraculiformis und E. bongolavensis werden die 2. Reihe verlassen und den Winter in lichter Höhe an einer Duschstange direkt am Fenster hängend verbringen.

Pflanzen, die ihre Blätter nicht abwerfen wollen, stelle ich auf dem Fensterbrett mehr ins Licht, die anderen in Bereiche mit weniger Licht. Euphorbien, die ich nicht auf dem Fensterbrett pflege und in der Wachstumsperiode im Freien gedeihen, überwintern bei mir trocken: J. curcas und J. cinerea. Sämlinge werden durchkultiviert.


Fast alle meiner Euphorbien wachsen in Einheitserde (Kakteenerde von Haage). Alle Fotos sind gestern entstanden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Norberto« (24. November 2013, 21:55)


11

Sonntag, 24. November 2013, 21:22

Wie ich gieße, habe ich in der Liste, die jedoch nicht alle meiner Euphorbien erfasst, dokumentiert. Sie liefert auch nähere Informationen über den Stand der Pflanze und über abweichende Temperaturen im Winterquartier.

Gießmenge :
Normal = wenn Substrat trocken (in der Regel 2-3 Tage später)
Mäßig = wenn Substrat trocken, etwas weniger als die Hälfte der normalen Gießmenge
Wenig = etwa alle 3-4 Wochen, ungefähr ein Viertel der Gießmenge
Himmelsrichtung Fensterbrett:
SO = Südosten
SW= Südwesten
Überwinterung:
1 = 1. Jahr, 2 = 2. Jahr, 3 =3. Jahr

Jatropha
J. podagrica SO normal (Heizung) 3
J. multifida SO normal 2
J. integerrima SW 20-22 Grad normal 3
J. curcas SO 6-10 Grad trocken 3
J. cinerea SW 20-22 Grad trocken 2

Monadenium
M. ritchiei SW 20-22 Grad wenig 1
M. spectabile SO mäßig-wenig (?) 1

Euphorbia
E. ankarensis SO mäßig-wenig (Heizung) 1
E. aureoviridiflora SO mäßig (Heizung) 1
E. bongolavensis SO, mäßig (Heizung) 2
E. brunelli SO, wenig (Heizung) 1
E. bupleurifolia SO, mäßig-wenig (Heizung) 1
E. cylindrifolia ssp. tuberifera SO wenig (Heizung) 1
E. francoisii SO, wenig 1
E. francoisii var. crassicaulis SO wenig (Heizung) 1
E. geroldii SO, normal (Heizung) 3
E. gorgonis SO, 6-10 Grad, trocken 1
E. leuconeura SO normal (Heizung) 3
E. lophogona SO normal (Heizung) 1
E. mangelsdorffii SO normal (Heizung) 1
E. millotii SO mäßig 2
E. paulianii SO mäßig 1
E. primulifolia var. begardii SO mäßig-wenig (Heizung) 1
E. sp. aff. umbraculiformis SO mäßig 1
E. tithymaloides SO mäßig 3
E. tithymaloides ssp. smallii SO mäßig 1
E. viguieri var.ankarafantsiensis SO mäßig (Heizung) 1
E. waringiae SO mäßig-wenig 1

Synadenium
S. compactum SO mäßig-wenig (Heizung)3

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Norberto« (24. November 2013, 21:54)


12

Sonntag, 24. November 2013, 21:39

Die Fotos zeigen E. millotii und E. vigueri und belegen Stillstand bzw. verlangsamtes Wachstum. Sie wurden im Abstand von 2,5 Wochen aufgenommen, siehe Uhr (E. millotii). Mir ist bewusst, daß der Zeitraum zu kurz ist um allgemeine Aussagen treffen zu können. :huh:
»Norberto« hat folgende Bilder angehängt:
  • 061113 E. millotii.jpg
  • 231113 E. millotii.JPG
  • 061113 E. viguieri.JPG
  • 231113 E. viguieri.JPG

13

Sonntag, 24. November 2013, 22:36

Vielen Dank für die ausführlichen Informationen!! :thumbup:
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom

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Montag, 25. November 2013, 00:08

Hallo,
Schon mal vielen dank an alle und an Noberto sehr vielen dank für dein Antwort. Jetzt habe ich ein bisschen ein Richtlinie. Im Frühjahr werde ich sicherlich berichten wie es mit meine Euphorbien während der Winter gegangen ist.
Noch eine Frage. Die E.bandieri hat, obwohl sie ein Teetütchen um die samenbal hatte, ihre Samen durch die Gegend geschleudert. Ein paar habe ich retten können, sie waren in eine Hoya gelandet. Aussäen tut man am besten im Frühjahr, nehme ich an.
Grüsse Lies.

15

Montag, 25. November 2013, 00:30

hier noch ein paar photo's von die geschleuderte samen.
Grüsse Lies.
»liesgorter« hat folgende Bilder angehängt:
  • SAM_0877_klein.jpg
  • SAM_0878_klein.jpg
  • SAM_0880_klein.jpg

16

Montag, 25. November 2013, 10:08

Hallo Lies,

was du da zeigst sind aber keine "Schleudersamen" einer Euphorbia sondern eher Flugsamen einer Hoya. Hoya carnosa vermutlich. Die werden nach dem Aufreißen der Samenkapsel vom Wind verteilt, was allerdings in der Wohnung eher selten geschieht.


Bei Norbert kann man sich in der Tat nur bedanken! Das nenne ich mal eine ausführliche Dokumentation - vor allem, wenn diese dann auch noch fortgesetzt wird. Da mir, ehrlich gesagt, so eine akribische Vorgehensweise nicht unbedingt liegt (ich verlass mich da eher auf mein Bauchgefühl und auf das, was ich irgendwann mal gelesen habe, in der Hoffnung, dass ich diese Infos auch richtig abgespeichern konnte) bewundere ich so was umso mehr.

Ganz klar, so wie Norbert seine Erfahrungen hier dokumentiert, damit kann man in der Zukunft wirklich etwas anfangen. Genial!
Bei mir wird fast alles zur Winterruhe gezwungen. Wenn die Pflanzen dann kühl stehen und kein Wasser mehr bekommen, dann gehen sie wohl freiwillig schlafen. Außer die gängigen Zimmerpflanzen wie Euphorbia milii wird da nichts durchkultiviert, was aber auch nicht unbedingt gut sein muss.

Danke Norbert! :thumbsup:
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969


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Montag, 25. November 2013, 16:03

Hallo,
Da steh ich dann paff, weil ich gar keine Hoya carnosa habe. Ich bin (war) wirklich überzeugt, dass es von die E. bandieri ist. Dann bin ich mal gespannt was da raus kommt oder was Noberto davon sagt. Schon mal vielen Dank.
Grüsse Lies.

18

Donnerstag, 28. November 2013, 01:58

was du da zeigst sind aber keine "Schleudersamen" einer Euphorbia

Samen der Jatropha cathartica habe ich noch nie gesehen, muss aber Matthias beipflichten. Lies, die Samen der J. cathartica liegen bestimmt irgendwo auf dem Fußboden herum oder in anderen Blumentöpfen.
Vielen Dank für die Wertschätzung meines längeren Texts. :) Manches Detail wird demnächst hinzugefügt. Der Vorname des von mir weiter oben genannten Autors des Buchs "Sukkulente Euphorbien" ist nicht Conrad, sondern Volker. Wie bin ich bloß auf Conrad gekommen? Ich kenne keinen Conrad. ?(

19

Donnerstag, 28. November 2013, 12:14

Ich kenne keinen Conrad.

.........ach, solange Dir der Volker keinen Strick draus dreht....................... :rolleyes:
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom

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Montag, 9. Dezember 2013, 02:05

Die Duschstange habe ich mittlerweile angebracht.

In den Ampeltöpfen befinden sich Euphorbia bongolavensis, die ihre Blätter nicht abwirft und E. geroldii. E. sp. aff. umbraculiformis habe ich auf die Fensterbank gequetscht.

Außer die gängigen Zimmerpflanzen wie Euphorbia milii wird da nichts durchkultiviert, was aber auch nicht unbedingt gut sein muss.

Daran möchte ich anknüpfen. E. bongolavensis braucht nun, nachdem sie mehr Licht ins Licht gerückt wurde, fast soviel Wasser wie im Sommer. Ich werde sie infolgedessen wie im letzten Winter durchkultivieren und "normal" gießen. Die weiter oben angegebene Gießmenge "mäßig" ist somit nicht mehr aktuell. Im Frühjahr wird E. bongolavensis umgetopft. Zum Thema "durchkultivieren" von bestimmten Euphorbien werde ich mich in einem meiner nächsten posts ausführlicher äußern.
Da mir, ehrlich gesagt, so eine akribische Vorgehensweise nicht unbedingt liegt

Akribie kann ich mir bei den wenigen Pflanzen, die ich habe, leisten. 8o In der schriftlichen Darstellung war ich jedoch nicht akribisch genug. Das zeigt u.a. der falsche Vorname Conrad. :sleeping: Außerdem habe ich vergessen, die Gießmenge "mäßig" genauer zu bestimmen. Das hole ich jetzt nach: Mäßig = wenn Substrat trocken, etwa alle zwei Wochen, etwas weniger als die Hälfte der normalen Gießmenge...

Und zu guter letzt zeige ich euch ein aktuelles Foto der E. millotii vor der Uhr.

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