Sie sind nicht angemeldet.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Weitere Informationen

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Sukkulentenforum von Markus Spaniol. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Freitag, 20. Januar 2012, 18:17

Umtopfen

Ich gedenke, meine Euphorbia ingens (siehe Bild) umzutopfen, habe ich es seit ihrem Kauf (vor ca. vier oder fünf Jahren) noch nie gemacht.
Ich möchte euch fragen, ob das Verhältnis zwischen der Sukkulente und ihrem jetzigen Topf in Ordnung ist. Oder brauche ich einen grösseren?
Zudem frage ich mich, ob es überhaupt möglich ist, eine derart grosse Sukkulente (immerhin 170 cm Grösse) umzutopfen, ohne sie zu beschädigen. Wie geht das überhaupt?

Vielen Dank

Sonus
»Sonusfaber« hat folgendes Bild angehängt:
  • a.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Urs« (20. Januar 2012, 18:29)


2

Freitag, 20. Januar 2012, 18:20

8) Könntest Du den Text bitte vervollständigen, damit man die Frage versteht?!
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom

3

Freitag, 20. Januar 2012, 18:22

Sorry, ich hatte aus Versehen eine falsche Taste gedrückt! :love:

Sonus

4

Freitag, 20. Januar 2012, 18:30

8) OK,
wäre ohne davor stehende Rhipsalis besser zu sehen.
Ich denke aber Du solltest den Topf etwas größer wählen.
Lege die Pflanze ganz vorsichtig lang auf den Boden, auf dem Du Zeitungspapier oder Pappe ausgelegt hast.
Ziehe am besten dicke Gartenhandschuhe an!
Vorsichtig den alten Topf abziehen.
Im neuen Topf ca. 5cm neues Substrat einfüllen und den Wurzelballen langsam einschieben(einführen wäre auch nicht schlecht, gelle?) und darauf achten, dass das Substrat im Topf bleibt.
Pflanze wieder aufrichten und das Restsubstrat einfüllen.
Zwei Wochen nicht gießen, da sich erst neue Haarwurzeln bilden müßen.
Hin und wieder etwas sprühen kann nicht schaden.
Denke immer an den giftigen Milchsaft!!
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom

5

Freitag, 20. Januar 2012, 18:36

DANKE!!!!!!!!!!!! :)

Sonus

6

Freitag, 20. Januar 2012, 20:08

Soweit ich sehen kann, steht deine Euphorbia in einem Tontopf, oder? Dann kannst du dir es einfacher machen und statt den Topf vorsichtig abziehen mal kräftig auf das Töpfchen klopfen. Das Substrat ist bestimmt so durchwurzelt, dass danach ein Klumpen Wurzel-Substratgemisch am Boden liegt. Dies, wie Tom beschrieben hat, in einen entsprechend größeren Topf setzen.
Ich würde mir hier nicht die Mühe machen und die Wurzeln großartig vom anhaftenden Substrat befreien. Der Wurzelschaden würde wahrscheinlich zu groß werden. Zudem würde ich empfehlen, auf einen entsprechend viel größeren Topf zurückzugreifen. Dann hast du für die nächsten paar Jahre wieder deine Ruhe.

Nur Mut, so schwer ist das gar nicht! :D
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969


7

Freitag, 20. Januar 2012, 21:53

Ich würde mir hier nicht die Mühe machen und die Wurzeln großartig vom anhaftenden Substrat befreien

8) Davon war nicht die Rede.
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom

8

Samstag, 21. Januar 2012, 16:29

Nochmals vielen Dank, ich werde eure Ratschläge beherzigen.

Sonus

9

Samstag, 21. Januar 2012, 17:23

Immer gerne! Dazu sind wir doch da. Zeig ruhig mal das Ergebnis deiner Bemühungen wenn du willst.

Davon war nicht die Rede.

Und da gehen halt die Meinungen auseinander. Natürlich ist das alte Substrat völlig aufgebraucht und frische Nahrung tut den Wurzeln gut - aber wenn ich dabei den kompletten, alten Wurzelballen zerfetze, lass ich´s lieber sein. Dann halt lieber viel größerer Topf mit frischem Futter. Beides ist auf jeden Fall besser als jahrelang das gleiche Zeugs um die Füsse haben. ;)
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969


10

Samstag, 21. Januar 2012, 17:33

8) Grundsätzlich ist dies ja auch meine persönliche Auffassung.
Allerdings, bei einer solchen Pflanzengröße den Ballen zu zerlegen, halte ich für sehr risikoreich. Die Pflanze muß erst wieder neue Kapillarwurzeln bilden, was für den Nährstoffbedarf bei dieser Größe zu lange dauert. Zudem ist die Standfestigkeit gefährdet weil sich das Substrat erst verfestigen muß, die Pflanze also instabil werden kann und zu kippen droht. Also, je größer(nicht immer älter) die Pflanze, desto mehr Ballen lassen.
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom

11

Samstag, 21. Januar 2012, 17:48

Tom, du verwirrst mich gerade... Hier Kein Wachstum seit Jahren hast du noch gemeint, das Substrat sollte weitestgehend weg und jetzt bestätigst du mich auf einmal. Naja, egal, wie gesagt haben beide Varianten ihre Vor- und Nachteile und Sonus wird wahrscheinlich eh schon fleißig den Samstag zum Umtopfen genutzt haben. ;)
Ansonsten ist natürlich das "Dranlassen" ein weiteres, gute Argument für die Standfestigkeit. Der "Gefäßrand" mit dem frischem Substrat wird sowieso flott durchwurzelt, so dass da bald nix mehr wackelt. Alternativ kann man auch temporär große Pflanzen mit Keilen zwischen Topf und Pflanze befestigen. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt! ^^
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969


12

Samstag, 21. Januar 2012, 19:15

Hier Kein Wachstum seit Jahren

8) Anderes Thema, vor allem andere Pflanze. Verallgemeinern klappt in unserem Hobby mal schon lange nicht.............
Sukkulentenfieber ist eine schwere Krankheit! Wer sich infiziert hat, ist nicht zu retten!
Hauptsache, der frühe Vogel säuft nicht meinen Kaffee!!
Tom